Begehbares Glas im Büro

Großzügige und helle Eingangs- und Foyerbereiche lassen Ihr Büro freundlich und einladend wirken. Mit Glastreppen oder begehbarem Glas schaffen Sie eine Atmosphäre, die Mitarbeitern und Besuchern Offenheit signalisiert und gleichzeitig gestalterische Akzente setzt. Begehbares Glas wird immer als Sicherheitsglas gefertigt – der Weg nach oben oder unten ist also sicher.

Mit begehbarem Glas lassen sich im Büro verschiedene gestalterische Varianten realisieren. Glasböden können mehr Licht in darunter liegende Arbeitsräume leiten und für diese zugleich als Oberlicht funktionieren. Als Durchbrüche oder „Glasaugen“ setzen kleinere Glasflächen reizvolle Akzente und erlauben partielle Einblicke. Mattes oder farbiges Glas bietet Sichtschutz. Eine interessante Variante sind gläserne Bodenfliesen, die auf einen bestehenden Boden aufgebracht werden. Ihr Glanz und ihre Leuchtkraft verleihen Räumen enorme Tiefe. Außergewöhnliche Effekte erzielt man mit dem Einsatz hinterleuchteter Gläser.

Gestalten Sie Ihr Büro mit begehbarem Glas

Für eine zurückhaltende Gestaltung Ihrer Büroräume eignen sich matte oder opake Gläser. Ausdrucksstarke Farben können z. B. durch die Verwendung durchgefärbter Gläser oder durch farbige PVB-Folien erzielt werden. Die Folien, die den Zusammenhalt der Glasscheiben sichern, können also zugleich gestalterische Funktion übernehmen.

Ob im Büro oder anderswo – begehbares Glas ist immer ein Verbund-Sicherheitsglas, das aus mindestens drei Einzelscheiben besteht, die mit einer hochreißfesten Polyvinyl-Butyral-Folie (PVB-Folie) miteinander verbunden sind und eine ausreichende Rutschhemmung aufweisen müssen. Falls der Fußboden zugleich als Decke für eine darunter liegende Fläche dient und sich unter der Glasfläche Personen aufhalten können, wird die Verglasung als Überkopfverglasung eingestuft und muss entsprechend dimensioniert werden. Für das Produkt LITE-FLOOR liegt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vor – übrigens die erste, die in Deutschland für begehbares Glas erteilt wurde. Für Bauherren bedeutet das eine erhebliche Erleichterung, denn damit entfällt ein oft kosten- und zeitintensives Beantragen einer Zustimmung im Einzelfall.